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Open House mit der Option Bieterverfahren Martin Fischer Immobilien Gmunden

Oft wird man mit Immobilieninseraten konfrontiert, welche Open House Besichtigungen sowie Bieterverfahren ankündigen. Diese Art der Immobilienpräsentation findet auch in Österreich immer mehr Anhänger.

Doch warum greifen Immobilienmakler neben normalen, individuellen Besichtigungen auf diese Art der Besichtigungstermine sowie der klassischen Vermarktung zurück? Wenn man das Konzept, welches im amerikanischen Raum seine Wurzeln findet, richtig umsetzt, erreicht man damit eine deutlich breitere, zusätzliche Zielgruppe. Durch die pro-aktive Bekanntmachung des Termins in der Nachbarschaft der angebotenen Immobilie werden auch potentielle Käufer angesprochen, die möglicherweise nicht täglich aktiv auf der Suche sind, aber im Hinterkopf die Idee der wohnlichen Veränderung tragen – und dabei im gewohnten Umfeld bleiben möchten.

Weiters wird auch jene Käuferschicht angesprochen, die möglicherweise gerade nicht sucht, aber beim Open House einfach unkompliziert und unverbindlich vorbei schaut. Diese erweisen sich oft zusätzlich als gute Werbeträger.

Ein weiterer Nebeneffekt von Besichtigungen mit mehreren Interessenten gleichzeitig ist die gefühlte „Verknappung“. Interessierte Gäste bekommen das Gefühl, dass weiters noch andere Kunden am Kaufobjekt Interesse bekunden. Diesen psychologischen Effekt macht sich auch das „Bieterverfahren“ zu Nutze, welches oft mit einem Open House gemeinsam kombiniert wird.
Zudem entsteht eine Art Wettbewerbssituation vor Ort: Interessenten sehen andere Interessenten – das zeigt: Die Immobilie, welche veräußert wird, ist begehrt!
Die Folge davon ist eine höhere Nachfrage, die dann am Ende zu einem besseren Verkaufserlös führen kann.

Wenn Sie mich mit der Veräußerung Ihrer Immobilie beauftragen, organisiere ich auf Wunsch gerne ein Open House mit der Option des Bieterverfahren.
Jeder Interessent kann innerhalb eines Zeitraumes ein verbindliches Kaufanbot abgeben. Sollte eines davon Ihren Vorstelllungen entsprechen und Sie dieses Gegenzeichnen ist nach der Überprüfung der Finanzierbarkeit der Bank die Immobilie verkauft.

Ich als Immobilienmakler bin für alle Marketingaktivitäten zuständig und verantwortlich.

Erfüllt eine Immobilie die Voraussetzungen, dann kann ein „Open House“ zu Beginn der Vermarktung ein gewisse Art von „Joker“ im Verkauf sein.
Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches „Open House“ sind:

Der erste Eindruck zählt! Sollte die Immobilie bewohnt sein, so müssen Sie Ihr zu Hause nicht für jede individuelle Besichtigung auf Schuss bringen. Noch besser würde sich eine bereits geräumte, nicht bewohnte Immobilie eignen.

Eine Vorbereitungszeit für alle Marketingaktivitäten von ca. sechs Wochen ist einzuplanen und erscheint als sinnvoll.

In der Vorbereitung schalte ich Anzeigen bei allen bekannten Immobilienportalen, starten eine zielgruppenorientierte Facebook Kampagne und verteile Nachbarschaftsbriefe mit der Ankündigung dieser Veranstaltung. Weiters wird auch in den ortsüblichen Printmedien diese Veranstaltung publiziert.

Es gilt dabei, die Veranstaltung für einen großen Interessentenkreis „sichtbar“ zu machen! Die Adresse der Immobilie wird schon in allen Medien bekannt gemacht, um auch spontane Interessenten zu einem Besuch zu motivieren.
E sollte auch jeder Kunde die Möglichkeit haben, sich vorab die Immobilie anzusehen um sich ein Bild zu machen.
Jeder Interessent wird individuell von mir bei der Besichtigung begleitet. Die Kunden verschaffen sich beim „Open House“ einen ersten Eindruck und vereinbaren dann – bei näherem Interesse – mit mir einen späteren Einzeltermin.
Nach einem Rundgang durch die Immobilie erhaltet jeder Kunde ein ausführliches Expose mit Informationen zum Kaufobjekt. Zudem werden auf Wunsch gleich vor Ort die Folgetermine vereinbart.
Der Kunde hat bei geräumten Immobilien zwei Stunden Zeit, sich ein genaues Erscheinungsbild des Verkaufsobjektes zu machen.

Gerne berate ich Sie persönlich!